
Weniger Ablenkung. Mehr Zeit für dich.



Deine Zeit.
Deine Art, dich zu konzentrieren.

Lesen
Drei Seiten gelesen. Dreißig Minuten am Handy. Irgendetwas stimmt da nicht.

Lernen
„Nur fünf Minuten“ werden zu zwei Stunden. Und morgen ist die Prüfung!

Lernen mit Kindern
Das Handy, das zum Erreichbarsein gedacht war, ist zur Spielekonsole geworden.

Homeoffice
Niemand schaut zu. Und schon öffnest du wieder deine Social-Media-Apps.

Vor dem Schlafen
„Noch ein Video“ – und plötzlich ist es Mitternacht. Dabei musst du morgen früh raus!

Beim Essen
Eine einzige Benachrichtigung genügt, und das Gespräch am Tisch verstummt.

Sport und Fitness
Kurz Social Media zwischen zwei Sätzen – schon sind fünfzehn Minuten Pause vorbei.

Freie Tage
Endlich frei. Nur die Arbeitsbenachrichtigungen haben es noch nicht mitbekommen.
So funktioniert moku
Wähle die Apps, die du weniger nutzen möchtest, und sperre sie.
Konzentriere dich auf das, was vor dir liegt, ohne ständig aufs Handy zu schauen.
Apps auswählen.
Wähle die Apps, die du sperren möchtest – von Social Media über Videos bis zu Spielen.
Fokusmodus starten.
Tippe auf Start. Deine ausgewählten Apps sind jetzt gesperrt.
Zeit für das, was du vorhast.
Leg das Handy weg. Lies, lerne oder widme dich deiner Arbeit.

Ortsmodus
Am festgelegten Ort
sperren sich deine Apps automatisch.
Füge Zuhause, Schule oder dein Lieblingscafé hinzu.
Solange du dort bist, bleiben die ausgewählten Apps gesperrt.
Wenn du gehst, sind sie automatisch wieder nutzbar.
Leben mit moku
Vorgestellt in Videos, Artikeln und Social Media.








Ich konnte unterwegs Zeit ohne Handy verbringen (die einzuschränkenden Apps kannst du selbst wählen).
Die App funktioniert auch allein, aber mit einer echten Karte fühlt es sich anders an.

Schon ein zusätzlicher Schritt vor dem Öffnen von Social Media lässt mich viel seltener nachsehen.

Irgendwie ist schon Oktober (ein alltäglicher Tagebucheintrag)






Ich dachte, wenn die Karte in einem anderen Zimmer liegt, öffne ich Social Media vielleicht seltener unbewusst.


Ich habe eine Automation eingerichtet, die moku zur Kontrolle meiner Handynutzung startet.


Das sagen andere
4.6

Erst mit der physischen Karte hatte ich wirklich das Gefühl, mein Handy weglegen zu können!

Ich habe die Karte an die Haustür gelegt und einen Tag lang nur Social Media gesperrt. Ich war überrascht, wie oft ich die Apps unbewusst öffnen wollte. Schon der Gedanke, zum Entsperren zur Tür laufen zu müssen, hat mich davon abgehalten. Diese physische Hürde macht wirklich einen Unterschied.

An freien Tagen wollte ich keine Arbeitsbenachrichtigungen. Seit ich die Apps sperre, bin ich entspannter.

Ich nutze die moku-Karte gern zum konzentrierten Lesen. Unbekannte Wörter möchte ich trotzdem am Handy nachschlagen können – dafür ist sie besonders praktisch.
Auf deinen Geräten
Verschwendest du
Zeit am Smartphone?
Zeit am Smartphone in einem Jahr
Rund39Tage
Geschätzter Durchschnitt in Japan für 15- bis 79-Jährige: täglich 153,9 Minuten private Internetnutzung, multipliziert mit 365.
Quelle: Mobile Society Research Institute (2026)

Du musst dich nicht
auf Willenskraft verlassen.
Deshalb sperrt moku die Apps, die du gerade nicht brauchst – genau dann, wenn du dich konzentrieren möchtest.
Der Name moku stammt vom japanischen Schriftzeichen „黙“, das Stille bedeutet.
Mehr Zeit, um in Ruhe das zu tun, was du liebst.
Dafür möchten wir da sein.

moku
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